Publikationen
Krankenanstalten in Österreich
Die zweisprachige Broschüre "Krankenanstalten in Österreich/Hospitals in Austria" bietet ein Verzeichnis aller gemeldeten bettenführenden Krankenhäuser in Österreich gemäß dem Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetz des Bundes (KAKuG) und wird mit einer einleitenden Übersicht über Strukturmerkmale des Österreichischen Krankenanstaltensektors abgerundet. Die Broschüre kann sowohl Gesundheitsprofessionist/inn/en als Arbeitsbehelf dienen als auch interessierten Laien im In- und Ausland einen informativen Überblick über das österreichische Spitalsangebot verschaffen. Die Broschüre ist als PDF-Version und auch als Druckfassung über das Bestellservice des BMG kostenlos erhältlich.
Überregionale Auswertung der Dokumentation der landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten
Die Broschüre "überregionale Auswertung der Dokumentation der landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten" enthält auf Bundeslandebene Daten und Kennzahlen über alle Krankenhäuser, die über die Landesgesundheitsfonds finanziert werden. Die Erhebung umfasst Daten der Krankenanstalten-Kostenrechnung, der Krankenanstalten-Statistik und der Diagnosen- und Leistungsberichte aus dem stationären Bereich.
Überregionale Auswertung der Dokumentation der landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten
Österreichischer Strukturplan Gesundheit - ÖSG 2010
Der österreichische Strukturplan Gesundheit, erstmals 2006 als Rahmenplan für eine integrierte Gesundheitsversorgungsstruktur vereinbart, setzt mit seiner nunmehr dritten, erweiterten Version ÖSG 2010 mit Planungshorizont 2020 einen weiteren großen Schritt in Richtung einer umfassenden Planung des gesamten Gesundheitswesens.
Der ÖSG ist die verbindliche Grundlage für die integrierte Planung der österreichischen Gesundheitsversorgungsstruktur entsprechend der zwischen dem Bund und allen Bundesländern getroffenen Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens (BGBl. I Nr. 105/2008) und stellt die Rahmenplanung für Detailplanungen auf regionaler Ebene - insbesondere für die Regionalen Strukturpläne Gesundheit (RSG) - dar.
Dokumentation in Krankenhäusern
Hier finden Sie die entsprechenden Handbücher und Anhänge zur Organisation und Datenverwaltung in landesgesundheitsfondsfinanzierten bzw. nicht-landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten sowie zur Dokumentation von Kostendaten in landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten.
Organisation und Datenverwaltung für landesgesundheitsfondsfinanzierte Krankenanstalten
Organisation und Datenverwaltung für nicht-landesgesundheitsfondsfinanzierte Krankenanstalten
Dokumentation von Kostendaten in landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten
Selbstständige Ambulatorien in Österreich
Die selbstständigen Ambulatorien bilden ein wichtiges Segment der ambulanten Gesundheitsversorgung in Österreich. Aus rechtlicher Sicht Krankenanstalten, umfassen sie ein großes Spektrum zwischen (Fach-)Arztpraxen ähnlichen Einrichtungen, ambulanten Behandlungseinrichtungen und ambulanten Spitälern mit teilweise operativem Leistungsspektrum.
Das Gesundheitsressort erhebt in regelmäßigen Abständen bei den zuständigen Ämtern der Landesregierungen Informationen über die selbständigen Ambulatorien im jeweiligen Bundesland und verfügt damit als einige der wenigen Stellen über eine österreichweite Datenquelle. Nunmehr werden die grundlegenden Informationen aus dieser Quelle erstmals zusammenfassend dargestellt und ergänzend analysiert.
Den Ämtern der Landesregierungen dürfen wir für die Erhebungsarbeit und den damit verbundenen, erheblichen Arbeitsaufwand, ohne den eine zusammenfassende Darstellung nicht möglich gewesen wäre, sehr herzlich danken.
Die kompletten Informationen sind in Form einer Broschüre als Download und auch als Druckfassung über das Bestellservice des BMG kostenlos erhältlich. Weiters wird das Verzeichnis der selbstständigen Ambulatorien als Liste zur Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt.
Das österreichische LKF-System
Das System der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (LKF) wurde von österreichischen Experten für die Abrechnung der stationären Spitalskosten entwickelt und steht seit 1997 im Einsatz.
Zusammen mit ergänzenden Maßnahmen, wie der Strukturplanung und dem Qualitätsmanagement, konnten Verbesserungen für die Patienten sowie eine Reduzierung der Aufenthaltsdauer und damit eine Senkung der jährlichen Steigerungsraten der Spitalskosten erreicht werden.
Das österreichische LKF-System (englisch "Austrian DRG System") erweckt seit Jahren internationales Interesse und dient als Vorbild für Finanzierungsmodelle anderer Länder. In der vorliegenden Broschüre wird die Funktionsweise des Systems verständlich und übersichtlich dargestellt. Die Broschüre ist als Download und in gedruckter Fassung verfügbar.






